Raubfisch selbst angeln

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Raubfisch selbst angeln

Möchte man als Koch Fisch zubereiten, kann dieser gar nicht frisch genug sein. Eine tolle Option ist es, Raubfisch einfach selbst zu angeln. Bei vielen beliebten Speisefischen geht dies besonders gut mit dem Wobbler. Dabei handelt es sich um einen speziellen Köder aus künstlichen Materialien. Diese Köder verfügen über besondere Eigenschaften und dienen der verlockenden Präsentation. Mit ihren Schwimm- sowie Taucheigenschaften beeindrucken sie auf ganz besondere Weise bestimmte Fischarten und animieren verstärkt zum Beißen. Der Angler kann sich über einen dicken Fang freuen.

 

Wobbler ziehen Raubfisch an

Diese spezielle Form der künstlichen Köder wirkt auf den Raubfisch scheinbar magisch anziehend. Verwendet man hochwertige Kunstköder wie die Rapala Wobbler oder die Aalt Wobbler, kann man sich so gut wie sicher sein, einen guten Fang zu machen Ebenfalls zu den beliebten Markenködern gehören die Salmo Wobbler. Alle Wobblerköder dieser marktführenden Hersteller bringen hervorragende Eigenschaften mit sich, um die natürlichen Beutefische vom Raubfisch optimal zu imitieren. Auch, wenn das Wobblerangeln als recht anspruchsvoll gilt, lohnt es sich für einen Koch, in dieser Technik Routine zu entwickeln, dann sie gilt als Garant, schon bald einen stattlichen und fangfrischen Fisch zubereiten zu können.

 

Wie Wobblerangeln auf Raubfisch wirkt

Als Raubfisch jagt ein Fisch mit all seinen Sinnen. Durch Gehör, Geruch, Sehen, Fühlen und sogar durch Hören erkennt der Räuber seine Beute und nimmt die Jagd auf. Beim Wobblerangeln machen sich die Wobbler dieses Jagen mit allen Sinnen zu Nutze und so sehen die Köder der natürlich Beute sehr ähnlich, bewegen sich mit einem ähnlichen Schwimmmuster wie es die Beutefische tun und zudem gibt es solche Köder, die die im Inneren Kugeln sitzen haben, mit den der Wobblerköder Geräusche erzeugt. Zwar werden einige Fische davon auch abgeschreckt, jedoch andere zeigen sich gerade durch diese Geräuschentwicklung magisch angezogen, so dass der Koch garantiert selbstgefangenen Fisch zubereiten und genießen kann. Hier finden Sie übrigens weitere nützliche Tipps, wie Sie erfolgreich auf Zander angeln.

 

Frischen Fisch zubereiten

Natürlich können Sie als Koch nur dann mit dem Wobbler ausziehen, um einen Raubfisch zu angeln, wenn Sie eine entsprechende Angellizenz besitzen. Doch davon gehen wir aus. Damit der Fisch wirklich frisch ist, sollten Sie am Fangtag den Fisch zubereiten, nicht etwa später. Für die Zubereitung gibt es die „3-S-Regel“, die Sie befolgen sollten: Säubern, Säuern, Salzen. Zum Säubern zählt das Filitieren und Entschuppen. Schneiden Sie mit einer Küchenschere rundum alle Flossen ab. Am Bauch wird ein großer Schnitt ausgeführt, um die Innereien zu entfernen. Nun werden mit einem Fischschupper oder einem Messerrücken vom Schwanz nach vorne alle Schuppen abgeschabt und der Fisch unter fließendem Wasser gründlich gereinigt. Nun kann er von den Gräten befreit werden. Der Fisch wird abgetrocknet und wird mit einigen Spritzern einer saftigen Zitronenfrucht besprenkelt. Sie können jetzt nach Geschmack den Fisch zubereiten, jedoch wird er beim Braten erst gegen Ende der Bratzeit gesalzen.

 

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